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💰 Zuschuss

Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Materialforschung „BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur“

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

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Datenstand: Aktuell

Zielgruppen

forschung

Besonderheiten & Hinweise

Antragsberechtigt sind aufnehmende
Die Förderung ist an folgende Bedingungen geknüpft:
Förderfähig im Rahmen dieser Richtlinien sind grundlegende, anwendungsorientierte Forschungsarbeiten des vorwettbewerblichen Bereichs, die durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzei
Zur Einreichung einer Projektskizze sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Förderinteressenten) im Einvernehmen mit der aufnehmenden Hochschule oder Forschungseinrichtung berechtigt. Die Förde
i) qualifizierte Abschlüsse (siehe Anlage Nummer 2.1)

Details

Förderart

💰 Zuschuss

Förderquote

bis 100%

Fördergebiet

Bundesweit

Geeignete Phasen

Frühphase (1–3 Jahre)Wachstum (3–5 Jahre)

Unternehmensgrößen

Mittel (50–249 Mitarbeiter)

Branchen

Bauwesen & ImmobilienBildungDigitalisierungEnergie & UmweltForschung & EntwicklungGesundheit & MedizinIT & SoftwareMobilität & Logistik

Beschreibung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Sie als Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung, wenn Sie Forschungsstrukturen aufbauen und Ideen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern fördern. Gefördert werden Einzelvorhaben vor allem in den folgenden Anwendungsfeldern: Sie erhalten die Förderung als Zuschuss über einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 100 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben sowie maximal 1.950.000EURje Vorhaben. Bei nichtwirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitätskliniken können Sie zusätzlich eine Projektpauschale in Höhe von 20 Prozent erhalten. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Im 1. Schritt reichen Sie bitte eine Projektskizze bei dem jeweiligen Projektträger desBMBFein. Für die Anwendungsfelder Werkstoffe für die Energietechnik, nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen und Materialien sowie Werkstoffe für Mobilität und Transport ist der Projektträger Jülich (PtJ) zuständig und für die Anwendungsfelder Materialien für Gesundheit und Lebensqualität sowie Werkstoffe für zukünftige Bausysteme dieVDITechnologiezentrumGmbH.

Rechtsgrundlagen

§ 25 Abs. 1 TTDSG

§ 3 Abs. 1 EGovG